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SOKO Wismar „Schuldbekenntnis“

    Eigentlich ist Richter Holger Schmidt jeden Morgen zum Frühstück zu Besuch bei seiner Schwester Karin Wagner. Doch diesen Morgen wartet sie vergeblich auf ihren Bruder.

    Ein Leichenfund im Wismarer Forst bringt die traurige Gewissheit. Der Richter liegt tot in einem Container mit Holzabfällen. Ein Messer steckt tief in seiner Brust, die Fingerabdrücke sind abgewischt. Was hat der Richter nur im Wald gewollt?

    Für die Kommissare ist das Opfer kein Unbekannter. Vor über einem Jahrzehnt ist dessen Tochter Nina brutal ermordet worden. Der mutmaßliche Mörder von damals, Fahrlehrer Markus Böttwig, konnte damals jedoch aufgrund mangelnder Beweise nie dingfest gemacht werden. Und weil Böttwig rechtskräftig freigesprochen wurde, kann er nicht noch einmal für dieselbe Tat verurteilt werden. Das, obwohl die moderne Kriminaltechnik Böttwig inzwischen zweifelsfrei den Mord an Nina nachweisen kann. Ermittlungen ergeben, dass der Richter jedoch zeitlebens versucht hat, den Mörder seiner Tochter zu einem freiwilligen Geständnis zu bewegen.

    Umso pikanter ist es, als sich herausstellt, dass Holger Schmidt ausgerechnet in einem Forst-Container der Firma liegt, bei der Markus Böttwig nun arbeitet. Hat Markus Böttwig einen zweiten Mord begangen? Wollte er den Richter endlich zum Schweigen bringen?
    Darsteller

    Jan Reuter – Udo Kroschwald
    Karoline Joost – Nike Fuhrmann
    Lars Pöhlmann – Dominic Boeer
    Kai Timmermann – Mathias Junge
    Stine Bergendal – Sidsel Hindhede
    Dr. Helene Sturbeck – Katharina Blaschke
    Markus Böttwig – Sönke Möhring
    Thomas Weiss – Samuel Hummel
    Karin Wagner – Ulrike Hübschmann
    Klaus Wagner – Augustin Kramann
    Tanja Böttwig – Angeline Anett Heilfort
    Anna Schulz – Laura Maria Heid
    Stefan Lange – Timo Fakhravar
    Klaas Müller – Frank Auerbach
    Roswitha Prinzler – Silke Matthias
    und andere –

    Stab

    Regie – Oren Schmuckler
    Autor – Volker Krappen
    Kamera – Constantin Kesting
    Schnitt – Jochen Retter
    Musik – Michael Dübe, Kerim König

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