Ulrich Lenze, Jahrgang 1947, war nach dem Studium der Rechts- und politischen Wissenschaften zunächst als Verlagslektor und freier Journalist für Agenturen, Zeitschriften und Hörfunk tätig, bevor er ab 1981 als Filmautor, Regisseur und Produzent arbeitete. Als Autor zahlreicher Fernsehdokumentationen u.a. “Die erste Schlacht des Kalten Krieges - die Berliner Luftbrücke”, “Das Wunder von Bern”. “Bilder, die Geschichte machten” erhielt er mehrere Auszeichnungen auf deutschen und internationalen Festivals.
Ulrich Lenze ist seit 1999 Vorsitzender der Geschäftsführung von Cinecentrum. Zu seinen Produktionen gehören neben Doku-Dramen wie "Todesspiel" (Buch und Regie: Heinrich Breloer), "Deutschlandspiel", "Der Aufstand", “Die letzte Schlacht” (alle mit Hans-Christoph Blumenberg als Autor und Regisseur), “Die Nacht der großen Flut”, Fernsehspielen und Dokumentationen (u.a. "Schliemanns Erben", "Humboldts Erben", "Goldfieber", "Der Dritte Weltkrieg", "Legenden") auch Serien ("Alphateam" (100 Folgen), "Herzschlag", "SOKO Wismar", “Kanzleramt”) und Unterhaltungsformate u.a. die Gesprächssendung "Beckmann" und die in Kooperation mit Will Media bis Juli 2011 produzierte Talkshow “Anne Will”.
Ulrich Lenze ist Vorstandsmitglied der Allianz Deutscher Produzenten und Gründungsmitglied der Hamburg Media School.
Auszeichnungen - eine Auswahl:
1997 Telestar und Goldener Löwe (“Todesspiel”)
2001 Sonderpreis des Bayerischen Fernsehpreises (“Deutschlandspiel”)
2005 TV-Produzentenpreis des Hamburger Filmfestes (“Die Nacht der großen Flut”)
2006 Goldener Panda (“Die letzte Schlacht”)