Dagmar Rosenbauer, (Produzentin und Geschäftsführerin) geboren 1956, war nach dem Studium von Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, von 1982 an Kulturredakteurin im WDR-Fernsehen. Für das Kulturmagazin „Freistil“ erhielt sie 1990 den Grimme-Preis. Von 1990 bis 92 war sie Referentin des WDR-Intendanten Friedrich Nowottny. Anschließend arbeitete sie bis 1995 als Producerin für die Regina Ziegler Filmproduktion in Berlin. Seit 1996 ist sie Geschäftsführerin der Multimedia Berlin, die seit Januar 2002 unter dem Namen Cinecentrum Berlin firmiert, und produziert hochwertige und preisgekrönte TV-Movies; u. a. „Warten ist der Tod“,(Deutscher Fernsehpreis 2002), „Der Grenzer und das Mädchen“ und „Alleingang“ (Regie: Hartmut Schoen), „Küss mich Frosch“ (Regie: Dagmar Hirtz), „Die andere Frau“ (Regie: Margarethe v. Trotta), „Schuld und Unschuld“ (Zweiteiler, Regie: Marcus O.Rosenmüller), „Nichts ist vergessen“ von Nils Willbrandt, „Das Geheimnis im Wald“ (Regie: Peter Keglevic), „Woche für Woche“ (Regie: Martin Gies). Tatort-Niedersachsen-Produktionen: „Es wird Trauer sein u. Schmerz“, „Der letzte Patient“ (Regie: Friedemann Fromm), und „Mord in der ersten Liga“ (Regie: Nils Willbrandt). Seit 2003 produziert sie außerdem die ZDF-Vorabendserie „SOKO Wismar“.