Produktionen

Schliemanns Erben
In den Todeskammern der Maya

ZDF

Eine Reihe von Gisela Graichen

Ruinen, Sand, Scherben, Knochenteile, vielleicht mal ein Stück Gold… Bis vor kurzem haben sich viele Leute unter Archäologie eine zeitraubend langweilige Buddelei vorgestellt. Tatsächlich ermöglichen sie aber einen faszinierenden Blick in unsere Vergangenheit und untergegangene Kulturen. Das ist einem Millionenpublikum spätestens mit den von der Bestsellerautorin Gisela Graichen unternommenen archäologischen Fenrsehexpeditionen „Schliemanns Erben“ bekannt geworden. „Schliemanns Erben“ ist eines der erfolgreichsten Prime-Time-Programme im ZDF und ein Glanzstück einer Fernsehkultur, die auch schon untergegangen schien.

In den Todeskammern der Maya

Vor Millionen von Jahren raste ein Meteorit auf die Erde zu, schlug auf der Halbinsel Yucatan im heutigen Mexiko ein. Er rottete die Dinosauria aus und schuf ein unterirdisches, teilweise mit dem Atlantik verbundenes Höhlensystem, eine tückische und weitestgehend unerforschte Unterwasserwelt.

Vor rund 2000 Jahren herrschte in dieser Region die Hochkultur der Maya, deren steinerne Bauwerke, Paläste und Pyramiden seit ihrer Entdeckung im dichten Urwald nicht nur Wissenschaftler in ihren Bann ziehen.

Aus der ursprünglichen Suche nach unbekannten Mayastädten, Grabhöhlen und unterirdischen Ritualplätzen entwickelte sich ein Krimi, der immer phantastischer und unheimlicher wurde.

 

 

Michael Tauchert und Gisela Graichen Robert Dinges, Clemente Herrera Escobedo Oliver Sachs, Kristof Schneider Jens Warnecke Eva-Maria Imlau Moritz Widmann, Ortolf Karla Jörg Kunkel Dr. Gudrun Ziegler, ZDF Ulrich Lenze, Cinecentrum 26 Februar 2006, 19.30 Uhr
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