Nanking 1937 - Tagebuch eines Massakers

Jahr 2007
Regie Raymond Ley
Redaktion Ulrike Dotzer, Christian Hinz
Sender arte

Nanking 1937 - Tagebuch eines Massakers

Die Geschichte des Hamburgers John Rabe

Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des Hamburger Kaufmanns und NSDAP-Mitgliedes John Rabe, der in den 1930er Jahren für den deutschen Siemenskonzern in der chinesischen Stadt Nanking arbeitete. Als japanische Soldaten 1937 die Stadt eroberten, rettete er zahlreiche Kinder vor einem Massaker, dem 300.000 Menschen zum Opfer fielen. Während seine Aktion in Nazi-Deutschland eher auf Kritik stieß, wird John Rabe noch heute in China als Held verehrt. Regisseur Raymond Ley erzählt von den Schrecken des Massakers und von Rabes einsamem Lebensende 1950 in Berlin.

Nanking 1937 – Tagebuch eines Massakers - Backstage

Kamera:

Jens Dittmar

Schnitt:

Tina Freitag

Ton:

Maximilian Schecker

Musik:

Hans P. Ströer

Aufnahmeleitung:

Sven Heiligenstein

Produktionsleitung:

Jörg Kunkel

Herstellungsleitung:

Andreas Knoblauch

Redaktion:

Ulrike Dotzer, NDR
Christian Hinz, WDR

Redaktionelle Mitarbeit:

Hanna Gundlach

Drehzeit:

2006/2007

Drehorte:

Nanking, Berlin

Sendedatum:

06.08.2008, arte

Eine Produktion von Cinecentrum im Auftrag des NDR und WDR in Zusammenarbeit mit Arte


Ausgezeichnet mit dem Magnolia Award in Silber auf dem Shanghai TV Festival, 2010