Die Geschichte des Hamburgers John Rabe
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des Hamburger Kaufmanns und NSDAP-Mitgliedes John Rabe, der in den 1930er Jahren für den deutschen Siemenskonzern in der chinesischen Stadt Nanking arbeitete. Als japanische Soldaten 1937 die Stadt eroberten, rettete er zahlreiche Kinder vor einem Massaker, dem 300.000 Menschen zum Opfer fielen. Während seine Aktion in Nazi-Deutschland eher auf Kritik stieß, wird John Rabe noch heute in China als Held verehrt. Regisseur Raymond Ley erzählt von den Schrecken des Massakers und von Rabes einsamem Lebensende 1950 in Berlin.
Nanking 1937 – Tagebuch eines Massakers - Backstage
Kamera: | Jens Dittmar |
Schnitt: | Tina Freitag |
Ton: | Maximilian Schecker |
Musik: | Hans P. Ströer |
Aufnahmeleitung: | Sven Heiligenstein |
Produktionsleitung: | Jörg Kunkel |
Herstellungsleitung: | Andreas Knoblauch |
Redaktion: | Ulrike Dotzer, NDR Christian Hinz, WDR |
Redaktionelle Mitarbeit: | Hanna Gundlach |
Drehzeit: | 2006/2007 |
Drehorte: | Nanking, Berlin |
Sendedatum: | 06.08.2008, arte |
Eine Produktion von Cinecentrum im Auftrag des NDR und WDR in Zusammenarbeit mit Arte |
Ausgezeichnet mit dem Magnolia Award in Silber auf dem Shanghai TV Festival, 2010